Glück und Dankbarkeit

– Glück und Dankbarkeit –

Das wünscht sich jeder von uns. Finden wir es im idealen Partner, im Geld, in der Ferne? Erfahre hier, wie du das wahre Glück findest…

Bist du oft nur noch genervt von deinem Leben und möchtest endlich glücklich sein? Du nimmst wahr, dass alle anderen um dich herum so etwas wie Glück empfinden können, nur dir ist es nicht vergönnt fröhlich, zufrieden und glücklich zu sein?

Denkst du manchmal, wenn ich endlich mehr Geld hätte, wäre ich glücklicher? Oder:

 Wenn ich endlich den richtigen Partner oder die richtige Partnerin finde, dann bin ich endlich glücklich! Oder:

Ach, hätte ich doch nur nicht dieses oder jenes Leiden, dann könnte ich viel glücklicher sein!

 

Denke mal einen Augenblick darüber nach, was dich in deinem Leben so unglücklich macht……………………….

 

Wie ist es mit deinen Gedanken? Denkst du manchmal Sätze wie:

Meine Kinder gehen mir auf die Nerven!

Ich hasse es jeden Tag das Haus zu putzen!

Ich quäle mich jeden Tag zur Arbeit.

Wenn ich doch nur nicht so dick wäre!

Mein Partner/meine Partnerin nervt mich nur noch.

Immer dieses scheiß Wetter!

Mir stinkts!

Meine Frau kann einfach nicht kochen. Es schmeckt furchtbar!

 

 

 

 

 

Immer diese blöden Familienfeste – da habe ich gar keinen Bock drauf.

Ich habe es gründlich satt.

Mein Chef macht mich krank!

Ich hasse mein Leben.

Ich bin es leid,…

Wie soll das alles nur noch werden, wo wird das alles noch hinführen?

Was nehmen wir wahr?

Wenn man sich das alles so anhört, könnte man meinen, dass das Unglück ausschließlich an Äußerlichkeiten klebt. Alle äußeren Umstände unseres Lebens sind also dafür verantwortlich, dass wir unglücklich sind. Ist das so? Wir leben in einem der reichsten Länder dieser Erde und sind unglücklich? Wie geht das zusammen? Was lässt uns unglücklich fühlen, wenn wir darüber nachdenken, was uns an dem, was wir haben stört?

Wieso nervt mich das Putzen meines Hauses, auf das ich so mühsam hingearbeitet habe, für das ich so viele Jahre der Entbehrungen geleistet habe, wieso nervt es mich auf einmal so sehr?

Habe ich all die Jahre vergessen, in denen ich einsam war, in denen ich dachte, dass ich niemals die richtige Frau oder den richtigen Mann finden würde? Jetzt habe ich eine/n Partner/in an meiner Seite, den/die ich mir höchst persönlich ausgesucht habe, für den/die ich mich einmal entschieden habe. Nun geht er mir auf den Geist?

Wie sehr habe ich mir mal Kinder gewünscht? Wie schön war der Moment, als sie geboren wurden? Bin ich nur noch genervt von Ihnen?

Was ist passiert?

Du hast deine Bewertung geändert. Du hast dich an das Gute gewöhnt und bist nun auf der Suche nach noch besser, weiter, höher….

Das, wofür du einmal dankbar warst, was du gewertschätzt hast, ist nun selbstverständlich geworden. Das, was selbstverständlich ist, hat „vermeintlich“ keinen Wert mehr. Erst, wenn man es verliert, bekommt es seinen Wert zurück. Wenn es aber derzeit keinen, oder einen geringen „vermeintlichen“ Wert hat, wird es auch verbal abgewertet. Ein gefährliches Spiel…..

Wenn wir ständig abwertende und unzufriedene Äußerungen von uns geben, sollte es uns nicht allzu sehr wundern, dass wir Probleme haben und unglücklich sind. Undankbare Menschen haben meistens schlechte Laune, weil sie ständig mit ihren Defiziten beschäftigt sind und sich darüber ärgern, was ihnen fehlt. Logischerweise sind sie auch nicht gerade beliebt. Sie sind schnell mit Kritik und Schuldzuweisungen bei dem anderen, der ihnen nicht das gibt, worauf sie glauben, vermeintlich einen Anspruch zu haben. Worte haben Macht. Gedanken haben Macht über uns. Sie können andere und uns selber sehr verletzen. Worte können sogar Menschen umbringen. Was soll das ganze Gemeckere und die ganze Unzufriedenheit, die wir täglich zum Ausdruck bringen?

 

Gedanken formen unsere Wirklichkeit

Was glaubst du wohl, was passieren wird, wenn du häufig sagst;…. der/die/das…. macht mich krank…? Eigentlich nur eine Frage der Zeit, wann du tatsächlich schwer erkranken wirst. Dein Unterbewusstsein ist dein bester Freund. Doch Vorsicht; wenn du ihm negative Befehle gibst, führt es sie auch aus. Dein Unterbewusstsein bewertet nicht – es führt das aus, was du ihm befiehlst.

Ich kannte mal einen Mann, der erzählte mir, dass er häufig sagte, dass seine Kinder ihm noch die Haare vom Kopf fressen……… kurze Zeit später erkrankte er an Krebs…….was frisst die Haare vom Kopf? Richtig! Die Chemo…….. traurig, aber sein Unterbewusstsein hat ihm nur gehorcht und das ausgeführt, was er vorgegeben hat………. Achte auf deine Gedanken und Worte, damit du dich nicht irgendwann da wiederfindest, wo du niemals sein wolltest….

Unzufriedenheit und Gemecker führt uns zu unserem Unglück. Wenn wir ständig zum Ausdruck bringen, was wir hassen, was uns nervt, was uns krank macht, verrückt oder wahnsinnig werden lässt, wie sollen wir da glücklich sein? Wenn wir uns ständig beschweren, wird unsere Last immer schwerer. Wie das Wort schon sagt: sich beschweren. Wenn wir ständig an unseren Problemen festhalten, bleiben wir unzufrieden und unglücklich dort stehen, wo wir sind und kommen keinen Schritt vorwärts. Außerdem kommt noch hinzu, dass wir ständig weitere Probleme anziehen. Unzufriedenheit zieht Negatives an – zieht uns nach unten…… Unzufriedenheit ist der Schlüssel zum Unglück.

 

Die logische Schlussfolgerung daraus ist, dass der Gegenpol - nämlich Zufriedenheit und Dankbarkeit - der Schlüssel zum Glück sind. Dankbarkeit ist ein Kraftspender. Je dankbarer wir sind, desto glücklicher werden wir, desto glücklicher werden die Menschen, die uns umgeben. Das Positive wächst und wir ziehen automatisch das Gute an. Übe dich darin, deine Mitmenschen zu loben und vermeide es, deine Unzufriedenheit durch Schuldzuweisungen zum Ausdruck zu bringen.

„Danken schützt vor Wanken und loben zieht nach oben“.

Dankbarkeit ist eine Geisteshaltung – kein Geschwätz. Damit ist nicht gemeint, dass du nun den ganzen Tag herum rennen und jedem für alles und jedes danken solltest. Es geht vielmehr darum, die eigene Bewertung, die wir zu unseren äußeren Herausforderungen haben, zu ändern. Versuche dich einmal darin zu üben, in allem und jedem das Gute zu sehen;

Du findest dich zu dick?  -  Sei dankbar, dass du genug zu essen hast…

Dein Chef macht dich krank?  -  Sei dankbar dafür, dass du eine Arbeit hast…..

Du ärgerst dich über das schlechte Essen, das dein/e Partner/in dir gekocht hat?  -  Sei dankbar, dass es jemanden gibt, der dir etwas zu essen kocht.

Du regst dich über die Politiker auf? - Sei dankbar dafür, in einem freien Land zu leben, frei von Krieg und Leid….

Du bist genervt vom Putzen?  -  freue dich darüber ein Zuhause zu haben!

Umdenken

Es gibt so viele Dinge, wofür wir dankbar sein können. Wenn wir ein Dach über dem Kopf haben, etwas zu essen und etwas zum Anziehen, so ist das soviel mehr, als die meisten Menschen haben. Fange an dankbar zu sein und dich darüber zu freuen, was du hast, statt darüber zu murren, was du nicht hast. Das worauf du deine Aufmerksamkeit richtest, wird automatisch mehr; im positiven, wie im Negativen. Ehre das, was du hast; und wenn es noch so wenig ist.

Du kennst bestimmt das Sprichwort: „Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Geldes nicht wert.“ Da steckt viel Weisheit drin. Wenn du dich auf das Geld konzentrierst, was du nicht hast – dann wird es sich sicher auch nicht vermehren. Konzentriere dich stattdessen auf das Geld, was du hast, ehre und schütze es und sei dankbar und es wird sich automatisch vermehren, weil du mehr davon anziehen wirst. Ebenso erhöht sich aber auch dein Energieniveau, denn wenn man dankbar ist, fühlt man sich glücklich und hat mehr Lebensfreude. Es werden automatisch gute Gefühle in dir produziert. Dieses zieht wiederum weitere gute Gefühle nach sich und du gerätst automatisch in eine Aufwärtsspirale guter Gefühle.

 

Dankbarkeit ist kein angeborener Zustand, sondern ein Training. Nicht mehr und nicht weniger. Jeder kann Dankbarkeit trainieren, ebenso wie man Muskeln trainieren kann. Suche die Dankbarkeit und das Glück in dir selbst und nicht im Außen. Ändere deine Geisteshaltung und nimm eine dankbare Herzenshaltung ein! Wir alle können glücklicher werden, wenn wir unseren Gedanken und Worten achtsam begegnen, sie trainieren und uns in Dankbarkeit und Wertschätzung üben – für alles und jeden……

Denke dich glücklich !

 

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